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Welche Sorte passt zu mir ?

The seed I need – welcher Samen passt zu mir ?

Dies zu erörtern, kann mitunter zu einer ordentlichen Aufgabe heranwachsen - immerhin ist die Vielfalt in diesem Bereich mittlerweile buchstäblich ganz schön breit gesät! Wie also in diesem Dschungel aus Möglichkeiten das Richtige für sich entdecken? Um dir hierbei ein wenig zur Hand zu gehen, widmen wir dir diese Zeilen, in denen wir dir den einen oder anderen Begriff näherbringen, um dich die trichomfeinen Unterschiede erkennen zu lassen, die jede Sorte zur potentiell idealen für dich machen.

Was beispielsweise ein Trichom ist? Dies erfährst du hier unten!

Indi-Hä? und Sati-was?!

Die beiden klingendsten Namen, die dir in diesem Winkel der Botanik wohl häufiger zu Ohren kommen werden sind „Sativa“ und „Indica“. Aber auch „Ruderalis“ wird dir, bei weiterem Vordringen in diese Gärten, unterkommen. Hierbei handelt es sich um Unterarten der Hanfpflanze unter denen die jeweiligen Sorten - bezüglich ihrer Wachstumseigenschaften - grob zusammengefasst werden können.

So handelt es sich bei Sativa um hochgewachsene, eher in die Länge gezogene Pflanzen. Mit Wachstumshöhen bis über die 3-Meter-Marke hinaus, ist man durchaus versucht von wahren „Bäumen“ zu sprechen. Bei den Blüten und Blättern dieser grünen Riesen verhält es sich entsprechend der Gesamtstatur: schmal und langgezogen wachsen die Blätter fächerartig an jenen Zweigen, die ebenso langgestreckte Blüten aufweisen.

Was die Wirkung betrifft, so sind diese Damen bekannt dafür

  • belebende
  • erhebende
  • und klare

Effekte zu erzielen - ein Quantum Euphorie, wenn man so will!

Indica hat einen eher „zwergenhaften“ Charakter: klein und robust. Angesichts der durchschnittlichen Größe (etwa 60-120cm), liegt hier die Würze in der Kürze. Die dicht verzweigt wachsenden Ärmchen dieses kleinen Wunders tragen viele kleine „nestartige“ Blüten. Tatsächlich sollte man sich bei der Anwendung von Fräulein Indica, nicht mehr allzu viel vornehmen, da sie in der Regel

  • sedierende Effekte bei
  • intensiver Körperstimulation

hervorruft - ein echter Bettgeher eben! Und last but not least:

Ruderalis: War bei Fräulein Indica noch von Zwergenhaftigkeit die Rede, so könnte man bei Ruderalis-Pflanzen von den schnellen Hobbits der Hanfwelt sprechen. Denn, dass dieses kleine Wesen über die 60cm hinauswächst, stellt eher eine Seltenheit dar. Und sie sind schnell: die Reifung ist meist in 7 Wochen abgeschlossen. Nichtsdestotrotz ist ihre Rolle keineswegs klein: In der Züchtung kreuzt man sie mit Sativa- und Indica-Sorten um so Autoflowering-Sorten zu erhalten, die ohne Lichtstimulation selbst ihren Blütebeginn bestimmen. Ruderalis besitzt nämlich eine wesentliche Eigenheit: im Gegensatz zu Sativa & Indica ist Ruderalis nicht photoperiodisch.

Fragst du dich gerade was „photoperiodisch“ bedeutet? Diese Frage ist ganz leicht beantwortet:

Photoperiodische Pflanzen blühen, wenn ihr spezifischer Lichtzyklus dies ermöglicht, das bedeutet: wenn die Dauer des Lichteinfalles stetig abnimmt „glaubt“ die Pflanze es wird Herbst und beginnt mit den Reproduktionsmaßnahmen - Sprich: sie beginnt zu blühen. Bei Pflanzen hingegen, die nicht photoperiodisch sind, sondern sogenannte „Autos“, sieht das anders aus: Sie blühen ungeachtet des Lichtzyklus‘, wenn sie ein bestimmtes Wachstumsstadium erreicht haben, unabhängig von einer verkürzten Beleuchtungsdauer – as easy as that!

Hybride - Denn die Mischung macht‘s

Nun ist es - der züchterischen Beharrlichkeit sei Dank - nicht notwendig, ein Entweder-Oder zwischen Sativa & Indica setzen zu müssen. Denn durch Kreuzung zweier oder mehrerer Arten ist es möglich, die gewünschten Eigenschaften einer Pflanze mit den gewünschten Eigenschaften einer anderen zu kombinieren. Nicht nur, was die Wirkung der Blüten betrifft. Auch Aspekte wie Wachstumshöhe, Dauer der Blütezeit und andere Gesichtspunkte sind beeinflussbare Größen. Und das Ergebnis? Ein stattlicher Hybrid! Natürlich gibt’s auch die nicht bloß in einer Ausführung, sondern:

  • sativa dominant
  • indica dominant
  • 50:50 sativa:indica

Zugegeben: Das macht die Angelegenheit nicht gerade überschaubarer, aber die Wahrscheinlichkeit um einiges größer, dass für dich etwas Passendes dabei ist. Keine Sorge, wenn du einigermaßen systematisch (und im Idealfall gelassen) auf die Sache zugehst, lässt sich dieses Meer an Möglichkeiten ganz schnell auf ebendies reduzieren, was du suchst! Was uns zur nächsten Frage bringt!

Männlein oder Weiblein?

Die Geschlechterfrage ist auch in der Gärtnerei nicht unwesentlich. Hier kommen die beiden Begriffe „feminisiert“ und „regulär“ ins Spiel - über die du, im Zuge deiner Beschäftigung mit dem Thema, bestimmt schon gestolpert bist. Was hat es damit auf sich? Nun, diese Frage führt uns im Grunde direkt zur nächsten: Was hast du mit den grünen kleinen Wundern vor? Bist du darauf aus, dich an satter Blütenpracht zu erfreuen? So wäre es wohl empfehlenswert, dir feminisierte Samen zu besorgen. Da diese über keine männlichen Chromosomen verfügen, kannst du dich - nach gelungener Feldarbeit- an deinem blütenreichen Harem aus Cannabis-Damen erfreuen.

Sollten deine Absichten allerdings eher in Richtung der Züchtung und Hanfsamen gehen und kannst Du rechtzeitig die Männchen von den Weibchen trennen bevor alle Weibchen bestäubt sind, so wären dir reguläre Samen ans Herz zu legen.
Da diese im durchschnittlichen Verhältnis 1:1 sowohl weibliche als auch männliche Vertreter ihrer Art hervorbringen, gibt dir das die Möglichkeit, das Bienchen zwischen diesen Blümchen zu spielen. Keine Sorge: Weder brauchst du ein Biene-Maja-Kostüm, noch wird die Sache weiter dubios. Was du tun musst, ist lediglich den Pollen der männlichen Pflanze zu ernten, um so mit ihm die auserwählte weibliche zu bestäuben wenn es so weit ist. Es gibt aber auch puristische Connaisseure, die zwar an den Blüten interessiert sind, aber feminisierte Hanfsamen grundsätzlich ablehnen, weil sie den Feminisierungsprozess als Stress für die Mutterpflanze nicht wollen und sich von regulären Samen bessere Damen erwarten. Sie haben dadurch aber auch den Stress, rechtzeitig die Männchen auszusortieren und brauchen bei der Bepflanzung anfangs den doppelten Platz: ca. 50% werden ja als unerwünschte Männchen aussortiert.

Medizin oder Freizeitvergnügen?

Auch die Beantwortung dieser Frage wird dich einen Schritt näher an das heranführen, was du suchst. Freilich wird ein Freizeit-Nutzer eine andere Herangehensweise an den Tag legen, als jemand der sich von Cannabis einen medizinischen Nutzen erhofft. Suchst Du eine medizinische Wirkung, wird es von zentraler Bedeutung für dich sein, eine Sorte zu finden die, die mit deiner Krankheit einhergehenden Symptome effektiv lindert. Daran arbeiten bereits tausende Menschen und versuchen das Genom von Cannabis hinsichtlich ihrer Wirkung auf bestimmte Krankheiten zu entschlüsseln.

Ob Freizeit-Nutzer oder Heilung-Suchender - was lässt Cannabis eigentlich wirken?

Zunächst wird die Wirkung von einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren beeinflusst, welche nicht nur mit den Inhaltsstoffen der jeweiligen Pflanze, sondern auch mit den Feinheiten deines Stoffwechsels in Beziehung stehen. Immerhin besitzt du ein höchst individuelles körpereigenes Endocannabinoid-System. Bildhaft gesprochen, kannst du dir dein höchst körpereigenes Endocannabinoid-System wie eine Reihe von Schlüssellöchern vorstellen. In diesem Beispiel sind die Cannabinoide die „Schlüssel“ und deine Rezeptoren die „Schlüssellöcher“. Nun ist es doch so, dass bei manchen Schlössern Schlüssel passen, die wiederum bei anderen Schlössern nicht passen. Dazu kommt, dass der Aufbau dieser „Schlüssellöcher“ von Person zu Person mehr oder minder unterschiedlich ausfällt. Im Klartext: ein und dieselbe Sorte kann auf dich ganz anders wirken, als auf die Person neben dir. Was sogar so weit geht, dass manche Menschen beim Konsum von Cannabis überhaupt keine Wirkung verspüren. Jede Cannabissorte verfügt über ein spezifisches Cannabinoid- und Terpen-Profil.


Cannabinoide sind spezielle Wirkstoffe, die in Cannabispflanzen gebildet werden und mit besagtem Endocannabinoid-System in Wechselwirkung treten. Aktuell sind 113 verschieden Cannabinoide bekannt, die in keiner anderen Pflanze gebildet werden. Die beiden bekanntesten sind wohl

  • THC (Tetrahydrocannabinol)
  • CBD (Cannabidiol)

Solltest du ein Neuling auf diesem Gebiet sein könnte es zu einem angenehmen „ersten Mal“ beitragen, sich nach einer Sorte umzusehen, die eine hohe CBD-Konzentration bei relativ geringem THC-Gehalt, aufweist. Denn im Gegensatz zum psychoaktiven THC ist CBD eine nicht-psychoaktive Verbindung, welche als eine Art entspannende Gegenspielerin wirkt. Für zusätzliche Prägung des individuellen Charakters einer Pflanze sorgen bereits erwähnte Terpene.

Terpene sind jene Hauptbestandteile ätherischer Öle, die besonders bei Cannabis, ein Ich-kenne-diesen-Geruch-doch-Erlebnis hervorrufen: Cannabis enthält alleine über 120 verschiedene Terpene. Sie werden in den Trichomen gebildet (Achtung! Jetzt beginnt obige Einleitung einen Sinn zu ergeben!). Das sind jene feinen Drüsenhärchen, die sich tauähnlich über die Blüten legen. Und obwohl jede Sorte zu einem Ich-kenne-diesen-Geruch-doch-Erlebnis führt, gibt es doch Unterschiede in Geschmack und Geruch…nennen wir’s ruhig Aromaprofil! Jenes spezifische Aromaprofil einer Pflanze wird durch eine Vielzahl unterschiedlicher Terpene ins Leben gerufen: Da gibt es

  • Limonen (Zitrusfrüchte)
  • A-Pinen (Kiefer, Rosmarin, süsslich)
  • Humulen (erdig, holzig, Salbei)
  • Linalool (Zimt, Gewürz, Minze)
  • Myrcen (holzig, Mango, Moschus)
  • Caryophyllen (Kampfer, Lavendel)

Um nur ein paar Exemplare der gewaltigen Aromapalette unserer duftenden Freundinnen aufzuzeigen. Heimelig wie der erdige Atem des Waldes? Zitronig frisch wie ein Obstgarten? Erdend wie der Geruch von frischem Holz? Gut gereifter Käse? Oder doch eine fruchtige Beerenparty? Treten Sie näher - für jeden Geschmack etwas dabei!

Musentanz oder Couch-Poesie?

Wo wir schon beim allseits beliebten Thema „Stimulation“ sind: Wonach stehen dir die Sinne? Hast du vor dich leichten Schrittes der Inspiration hinzugeben und sagen wir…eine 2x2 Meter Leinwand mit Farbe zu beklecksen? So sind reine Sativas bzw. sativadominante Hybriden die Adresse deren Klingel dir drückenswert erscheinen könnte. Möchtest du hingegen genüsslich mit dem Liegemedium deiner Wahl verschmelzen, um so gemeinsam die unendlichen Weiten des Nichtstuertums zu erforschen - so bist du wohl am besten mit Indica oder indicadominanten Sorten beraten. Doch wer weiß? Vielleicht liegt die Antwort für dich ja in der Mitte und du verstehst dich mit einem 50:50 Hybriden besser! Womöglich bedarf es einiger Versuche, bis sich die Sorte gefunden hat, die sich am idealsten deiner Bedürfnisse annimmt. Aber hey: Vielleicht hast du ja Glück und findest auf Anhieb dein goldenes Kraut! Vergiss dabei jedoch nie zu differenzieren, dass bei medizinischem und Freizeitgebrauch unterschiedliche Herangehensweisen von Nöten sind! Und denke stets daran, dass jeder auf ein und dasselbe anders reagieren kann!

Raus auf’s Feld! Oder rein in den Schrank?

Solltest du dich nach dieser kleinen Odyssee von Fragen, in der glücklichen Lage befinden, herausgefunden zu haben welche Pflanze deine Bedürfnisse am besten abdeckt, könntest du den Wunsch verspüren diese auch anzubauen, weil es in Deinem Land legal ist. Hier vorab einige Einwürfe und Anregungen, ehe du dich in die Gärtnermontur wirfst.Welche räumlichen Gegebenheiten kommen für deinen Eigenanbau in Frage? Wird es ein Innenraumprojekt oder etwa eine Outdoor-Veranstaltung? Dies zu klären ist wichtig, da du jeweils mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert sein wirst. Immerhin ist Innenraum nicht gleich Innenraum. Eine großzügig angelegte Garage bietet völlig andere Möglichkeiten als ein Kleiderschrank. Sollten deine Tendenzen doch eher ins Freie gehen, so solltest du die klimatischen Gegebenheiten deines Heimatlandes in deine Überlegungen miteinbeziehen. Sowohl für kalte lichtärmere als auch für warme sonnendurchflutete Regionen gibt es Sorten, die mit den jeweiligen Bedingungen besser zurande kommen, als andere. Einer Faustregel zufolge kommen Indicas mit kühleren Bedingungen besser zurecht als Sativas, welche wiederum besser an wärmere Gestade angepasst sind. Doch hat sich in den letzten Jahren in Sachen Genetik so viel getan, dass auch hier nichts in Stein gemeißelt steht. Wenn also deine Raumhöhe nicht gerade Turm-zu-Babel’sche Ausmaße annimmt, wäre es naheliegend auf Indica- bzw. indicadominante Sorte zurückzugreifen - wir erinnern uns: Indicas wachsen eher in die Breite als in die Höhe. Allerdings ist auch in diesem Fall das Amen im Gebet noch nicht gesprochen: gärtnerische Kunstgriffe wie

  • SCROG (Screen of Green)
  • LST (Low Stress Training)
  • HST (High Stress Training)
  • und andere

machen hochwachsende Sativa- und sativadominante Sorten zu potentiellen Kandidatinnen für Innenanbau in Räumlichkeiten mit kopfnaher Decke. Du wirst feststellen, dass für eine Vielzahl von spezifischen Anbaubedingungen ein entsprechendes Kraut gewachsen ist, um mit ihnen fertigzuwerden.

Auch überlegenswert...

...ist, ob du dich unseren photoperiodischen oder doch lieber unseren selbstblühenden (sprich Autoflowering) Freundinnen widmen willst. Wie bereits angerissen, beginnen photoperiodische Pflanzen ihre Blütephase aufgrund eines vorgeschriebenen Lichtzyklus‘. Nimmt die Belichtungsdauer stetig ab, „vermuten“ sie einen nahenden Herbst/Winter und leiten Fortpflanzungsmaßnahmen ein - was Blüten- und Pollenbildung letztlich darstellt. Ein großer Vorzug der photoperiodischen Damen besteht darin, dass du mit entsprechend spezialisierter Ausrüstung steuern kannst wann die Blütezeit beginnt. So kannst du die vegetative Phase so lange aufrechterhalten, bis du befindest, dass sie ihre schönsten Kleider anlegen mögen. Die „Schattenseite“: Du benötigst spezialisiertere Ausrüstung um die Beleuchtung zu steuern begleitet von entsprechender Grow- und Technikerfahrung. Da du so ein wissbegieriger Schüler in Botanikfragen bist, hast du bestimmt nicht vergessen, dass bei Autoflowering-Sorten Ruderalis-Arten eingekreuzt sind - was wiederum bedeutet, dass sie im Gegensatz zu unseren photoperiodischen Freundinnen, relativ unabhängig vom Lichtzyklus zu blühen beginnen. Was dir zum Segen gereicht, da du dich in deiner Ausrüstung weniger spezialisieren musst. Grob gesagt, sind Autoflowering-Sorten in der Regel „leichter“ anzubauen. So manch ein kritischer Geist mag argwöhnen, Autoflowering-Pflänzchen hinkten ihren größeren Geschwistern in Qualitätsfragen beträchtlich hinterher.
Man kann jedoch auch hier sagen, dass sich in Genetik-Fragen in den letzten Jahren enorm viel getan hat., sodass man sich auch von Autoflowering-Sorten seriöser Züchter einen Klein-aber-oho-Effekt erwarten darf. Wunderbar! Da wir schon hier sind, erleichtert mir dies meine nächste Überleitung:

Qualität und Quantität - Auch hier wichtige Faktoren!

Gesagt sei, dass das Eine das Andere nicht zwangsläufig ausschließen muss: großer Ertrag bei großer Qualität liegt durchaus im Bereich des Machbaren. Allerdings gibt es naturgemäß Sorten die anspruchsvoller sind als andere. Sollte der Grünton deines Daumens also noch nicht allzu ausgeprägt sein, bietet der Markt selbstredend „Einsteigermodelle“. So mancher Anfänger greift berechtigterweise zunächst zu pflegeleichteren Sorten, die schon nach kurzer Zeit Erträge liefern.
Solche Erfolgserlebnisse können einem Rückenwind geben, um sich so Pflanzen zu widmen, die eine größere Herausforderung darstellen. Bevor du Quantität und Qualität in Beziehung stellst und entsprechende persönliche Prioritäten setzt, ist eine weitere Frage klärenswert: Was bedeutet Qualität für dich? Denn was der Eine als besonders schätzenswert erachtet ist für den Anderen besonders entbehrlich.

Bevor du dich ins Grüne begibst...

...bedenke: Auf welches Samenkorn auch immer deine Wahl fallen möge - stelle sicher, deine potentiellen Ziehkinder von einer seriösen Samenbank zu beziehen. So kannst du Enttäuschungen vorbeugen, bevor die Sache überhaupt erst richtig ins Rollen kommt.

 

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